Kommende Veranstaltungen im Pöge-Haus

 

Ausstellung: WE WILL RISE

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Ausstellung und Archiv im Prozess

Öffnungszeiten

Freitag 7.4. 12-16 Uhr
Samstag 8.4. 13-17 Uhr
Sonntag 9.4. 15-20 Uhr

Eintritt: Spende

Ab dem 19.03.2017 kommt die Ausstellung WE WILL RISE ins Pöge-Haus nach Leipzig. Für vier Wochen wird sie dort zu sehen sein.

"WE WILL RISE schafft Raum für Reflektion innerhalb der Bewegung und Austausch mit Menschen, die (noch) nicht Teil der Bewegung sind. Es ist eine wachsende Wanderausstellung und ein Archiv. Der Fokus richtet sich auf die Protestzelte, den Protestmarsch von Würzburg nach Berlin, das Protestcamp am Oranienplatz und die besetzte ehemalige Schule in der Ohlauerstraße. Die Ausstellung macht Geschichte sichtbar und zugänglich, um Gegenwart und Zukunft zu verändern. Die Ausstellung und das Archiv sind ein Anfang und im Prozess. Sie können nur durch eure Beteiligung weiter wachsen – fügt hinzu was euch wichtig ist. Wir wollen gemeinsam mit euch einen permanenten Ort für diese Arbeit erkämpfen.
Die Öffnungszeiten werden zeitnah hier bekanntgegeben. Eintritt frei, um Spende wird gebeten.

Kommt vorbei, bringt euch ein!
Welcome2stay - Time2rise Aktionstage
http://welcome2stay.org/de/karte/leipzig/

 

 

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Neuer Yoga-Kurs im Pöge Haus

Punya Yoga Leipzig (früher im Japanischen Haus)
Hatha Yoga Stil Sivananda
 
 
Mittwochs 19:30 - 21:00 Uhr Abendsonne Yoga Asana Level 2
Freitags 10:00 - 11:30 Morgentau Asana und Meditation Level 2

Workshoptage siehe www.punya.de

Preise:

Einzelstunde 90min
Normal 13€
Ermäßigt 12€
Probestunde 6€
Level 1 Kurs 8 Wochen 95/90€ (24.4.-12.6. Montags 18:30 Uhr)
 
Anmeldung bei Beatrice:
0157 / 30306717

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Angekommen

 
Einmal wöchentlich treffen sich Menschen aus verschiedenen Kulturen. Sie wollen Sprachbarrieren überwinden. Sie wollen sich unterhalten mit Bildern.
In Kooperation mit dem Landesjugendpfarramt der Evangelischen Jugend Sachsen.
 

Jeden Donnerstag 15-17 Uhr

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Die Repression gegen Kurden in Deutschland

Vortrag - Veranstaltet in Kooperation mit der Roten Hilfe e.V. Leipzig
 
Vor 24 Jahren erließ der damalige CDU-Innenminister Manfred Kanther ein Betätigungsverbot gegen die kurdische Arbeiterpartei PKK in Deutschland. Somit wurde die rechtliche Grundlage geschaffen, eine politische ausländische Partei und deren Mitglieder und SympathisantInnen mit einer umfangreichen und fortwährenden Repression zu überziehen.

Anders als der gesunde Menschenverstand es erwarten lässt, wurden nicht etwa die Kriegsverbrechen und Giftgaseinsätze der türkischen Regierung gegen das kurdische Volk durch die Bundesregierung benannt und kritisiert, vielmehr war man auf Drängen des heutigen Nato-Partners bemüht, diesen nicht zu verärgern. Trotz der rassistischen Hetze gegen und Unterdrückung der KurdInnen in der Türkei, wurde hierzulande ein Klima gegen KurdInnen geschaffen, dass ebenfalls in rassistischer Hetze gipfelte. Mag sich die öffentliche Meinung gegenüber KurdInnen und der PKK im Zuge der faschistischen IS-Mörderbanden geändert haben, die Bundesregierung hält nach wie vor an ihrer Linie fest, die PKK als ausländische terroristische Organisation einzustufen. Die Repression gegen kurdische GenossInnen gipfelt momentan in mehrere Anklagen und Gerichtsverfahren, in denen Genossen unter den fadenscheinigen Gründen verfolgt und inhaftiert werden.

Um einen Überblick darüber zu bekommen, wie das PKK-Verbot mit den aktuellen Repressionen gegen kurdische AktivistInnen zusammenhängt, veranstaltet die Rote Hilfe Leipzig einen Vortrag. Ziel soll es dabei sein zu klären, welche Verfahren gegen KurdInnen in Deutschland wegen vermeintlicher PKK-Mitgliedschaften aktuell geführt werden. Wo sitzen welche Leute in Untersuchungshaft? Was hat die Lage in der Türkei mit deutschen Strafverfahren gegen KurdInnen zu tun? Wie kann man den Betroffenen Solidarität zukommen lassen? All diese Fragen wird die Strafverteidigerin Britta Eder aus Hamburg versuchen zu beantworten. Sie selbst ist als Anwältin in Verfahren wegen angeblicher PKK-Mitgliedschaften aktiv und seit über 10 Jahren an der Unterstützung der kurdischen Sache engagiert.

Britta Eder ist seit 2016 weiterhin eine maßgebliche Mitinitiatorin einer Menschenrechts-Klage gegen Tayyip Erdoğan. Der türkische Präsident soll hierbei für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Rechenschaft gezogen werden, die er mit Massakern in Kurdistan und der Zerstörung kurdischer Städte zu verantworten hat.
 
Donnerstag 06.04. 20:30 Uhr

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JuCa - Linkes Jugend-Café

"Wer ist eigentlich dieser Kapitalismus?"

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Mit dem Juca wollen wir einen Ort für linke Jugendliche im Leipziger Osten schaffen. Wenn du dich für linke Politik oder gesellschaftskritische Themen interessierst, dann komm gerne vorbei und bring Freund*innen mit. Mit Filmen, Vorträgen und Diskussionsrunden wollen wir über aktuelle Themen informieren und kritische Perspektiven aufzeigen. Politisches oder theoretisches Vorwissen ist dafür nicht nötig. Darüber hinaus bietet das Cafe auch die Möglichkeit Gleichgesinnte kennen zu lernen
und politisch aktiv zu werden. Wenn du Lust hast, dich an der Gestaltung des Cafés zu beteiligen, dann komm vorbei und bring dich ein.

Wie kann es sein, dass acht Männer genauso viel besitzen, wie die Hälfte der Weltbevölkerung? Warum werden in Deutschland 313 kg Nahrungsmittel in der Skunde in den Müll geschmissen, während viele Menschen an Tafeln für Essen anstehen müssen? Warum schlafen Menschen auf der Straße, obwohl überall Wohnungen leerstehen. Wie hängen diese Missstände mit unserem Wirtschaftssystem zusammen und warum ist es wichtig, dieses zu kritisieren? Das wollen wir mit euch zu diskutieren.

Freitag 07.04. 17:30 - 20:00 Uhr

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Junge Muslime in Auschwitz

Filmvorführung von Gastspiel Coexist

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Vorführung des Dokumentarfilms mit anschließender Podiumsdiskussion mit den Protagonisten

"Ich hab Hass verspürt gegen die Nazis, ich war wütend - aber ich war auch traurig", sagt Samed nach seinem Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz. Samed ist einer von zehn jungen Männern zwischen 16 und 21 Jahren mit türkischen, kurdischen und arabischen Wurzeln, die sich ein eigenes Bild vom größten Konzentrations- und Vernichtungslager der Nationalsozialisten machen wollten.

Aufgewachsen sind viele von Ihnen mit Zweifeln am Holocaust und Vorurteilen gegenüber Juden. Der Verein "Offene Jugendarbeit" in Duisburg hat deswegen dieses Reiseangebot gemacht: "Wir als Muslime in Deutschland sollten uns endlich dem Antisemitismus in unserer eigenen Community stellen", sagt Gruppenleiter Burak Yilmaz.

Zum Projekt gehört auch das Theaterstück."Coexist", in dem die jungen Männer ihre Auseinandersetzung mit der KZ-Gedenkstätte auf den aktuellen Nahost-Konflikt übertragen und verarbeiten. "Wir wollen keinen Krieg. Was wir wollen ist: Reden!"

Einige der Jugendlichen schließen sich außerdem den Duisburger "Heroes" an - ein Projekt "gegen Unterdrückung im Namen der Ehre - für Gleichberechtigung". Mit diesem Projekt wollen sie in die Schulen gehen und weiter gegen Rassismus und Antisemitismus kämpfen. (© Landeszentrale für politische Bildung NRW)

Dokumentation
Deutschland, 2015
Regie: Anke Wolf-Graaf, Jarek Presnück
27 Minuten

Nach der Vorführung wird es die Möglichkeit geben, mit dem Gruppenleiter der HeRoes Duisburg, Burak Yilmaz, und einigen Protagonisten des Dokumentarfilms zu diskutieren.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Veranstaltet von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Leipzig

Bitte beachten Sie auch die Leipziger Aufführungstermine der Theatergruppe coexist an den beiden Folgetagen:
https://www.facebook.com/events/1079977842131403/
https://www.facebook.com/events/365969253787733/

Nähere Informationen zu den HeRoes Duisburg: http://www.heroes-net-duisburg.de/
 
Samstag 08.04. 19:00 - 21:00 Uhr

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Zwischen daSein und ausReisen

Lesung

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Dienstag, 11.04. 19:00 - 22:00 Uhr

 

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Kunstcafé

Ein Raum für künstlerische Aktivitäten und Begegnungen für Frauen und Kinder.

# Afro-mandingue: Dance the drum

Wechselspiel von Leichtigkeit und Schwerkraft. Fliegende Arme, schnelle Füße und die fließende Mitte. Der Boden als starker impulsgebender Magnet. Von Fuß- bis Haarspitze kommt beim Afro-Dance jeder einzelne Körperteil in Schwingung, nicht letztlich durch die energischen live Rhythmen, welche die Tanzenden tragen, die Schwerkraft auflösen. Hier wirst du Tanztechniken und Tanzschritte aus dem Repertoire der westafrikanischen Tanzstandards* kennenlernen. Gleichzeitig vermittelt der Tanz einerseits eine verbesserte Ausdauer, Koordination, Haltung und Beweglichkeit, andererseits die Erweiterung des kulturellen Horizonts, die Förderung von Gruppen- und Selbstwahrnehmung, Musikalität und Rhythmusgefühl.

26.04. 16:30 - 18:30 Uhr

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Ideenkneipe

Du hast ein, zwei, drei oder ganz viele Ideen für Filmreihen, Lesungen, Diskussionen oder etwas ganz anderes? Du suchst Leute die mitmachen oder brauchst finanzielle Förderung? Im Pöge-Haus findest Du eine Plattform für deine Projekte. Stell deine Projektidee vor und diskutiere mit uns, wie sie Wirklichkeit werden kann!

Jeden Letzten Mittwoch im Monat 20 Uhr im Neustadt (Hedwigstraße 20)

Damit der Laden läuft…

Kontakt: ideenkneipe@poege-haus.de

pöge-haus.de/ideenkneipe.html

26.04. 20 Uhr im Neustadt

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Die NSU Monologe

Auf Türkisch mit deutschen und englischen Übertiteln

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Nach über 400 Aufführungen der Asyl-Monologe und Asyl-Dialoge erzählt die Bühne für Menschenrechte etwa fünf Jahre nach dem Bekanntwerden des “Nationalsozialistischen Untergrunds” in den NSU-Monologen von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU.

Ich hab den Polizisten gesagt "Ermittelt gegen Nazis!" - Sie meinten: "Die würden Spuren hinterlassen. Ein Türke hat ihn umgebracht."

Adile Şimşek


Dabei erzählen die NSU-Monologe nicht von namenlosen Opfern, sondern von Elif Kubaşık und Adile Şimşek und dem gewaltvollen Verlust ihrer Ehemänner sowie von İsmail Yozgat und der Trauer um seinen Sohn.

Wir erfahren vom Mut der Hinterbliebenen, in der 1. Reihe eines Trauermarschs zu stehen, von der Willensstärke, wiederholt die Umbenennung einer Straße einzufordern und nicht zuletzt vom Versuch, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Ermittler zu verteidigen.

Wenn in den NSU-Monologen die Schauspieler*innen mal behutsam, mal fordernd, mal wütend ihre Stimme erheben, dann erzählen sie roh und direkt die Erfahrungen der Hinterbliebenen und liefern uns intime Einblicke in das Hoffen und Bangen menschlicher Existenzen, denen wir uns nicht mehr entziehen können.

Die NSU-Monologe entstanden durch ausführliche Interviews, lediglich gekürzt und ohne sprachliche Veränderungen - ein Werk zeitgenössischer Geschichtsschreibung, das in Zeiten des Erstarkens der AfD und des europäischen Faschismus an Aktualität kaum zu überbieten ist.

Freitag 28.04. 18:30 Uhr

Achtsamkeit und Entspannung

Stressmeisterungskurse im Pöge-Haus

ab 9.2. immer Donnerstag ab 18 Uhr

Claudia Köppe
dipl. Soz. b. sc. Psych

1. Optimistisch den Stress meistern
Dieser 10-wöchige Langzeitkurs richtet sich an alle, die bereits Belastungen durch Stress wahrnehmen können als auch an jene, die sich für zukünftige Stresssituationen einen sicheren und optimistischen Umgang mit dem Belastungserleben wünschen.
Ziel des Kurses ist es, mögliche negative Folgen für die eigene körperliche und psychische Gesundheit durch chronische Stresserfahrungen zu vermeiden, indem die eigenen individuellen Bewältigungskompetenzen entdeckt und gestärkt werden.
Dabei soll ein möglichst breites und effektives Bewältigungsrepertoire bei jedem Teilnehmer individuell etabliert werden, das einen flexiblen Umgang mit Stresssituationen ermöglicht.
Dies beinhaltet u.a., dass die Teilnehmer lernen

  • Stressauslöser und eigene Stressreaktionen zu erkennen
  • eigene damit einhergehende (stressbegünstigende) Überzeugungen zu bemerken
  • Stresskontrolltechniken kennen zu lernen
  • eigene Ressourcen zu erkennen und diese zu erproben
  • Entspannungstechniken selbst anwenden zu lernen
  • Achtsamkeit im Alltag zu etablieren und Genuss zu erlernen
  • Selbstmanagement und Selbstbehauptung im Alltag einzuüben


damit dann eigen gesteuertes und zielgerichtetes Handeln neben Genusserleben im Alltag etabliert werden können.

2. Autogenes Training
Das Autogene Training (AT) ist eine Entspannungstechnik, die wissenschaftlich nachgewiesene Effekte auf körperlicher und mentaler Ebene erzielen kann.
Die Grundstufe des Autogenen Trainings besteht aus sieben Formeln, die nacheinander erklärt und erlernt werden. Dabei wird durch die Kursleiterin angeleitetes wiederholtes systematisches Üben eine ganzheitliche Entspannung ausgelöst. Diese kann nach einem hinreichenden Training von den Übenden situationsübergreifend und zuverlässig allein und ohne Hilfsmittel erreicht werden.
Der Grundansatz der Methode ist eine konzentrative Selbstentspannung, die über eine physische Entspannung auch eine psychische Entspannung und Erholung nach sich zieht.
Körperlich zeigt sich das physiologische Muster der Entspannungsreaktion unter anderem in einer Erschlaffung der Muskulatur, einer Abnahme des Blutdrucks und einer Verlangsamung der Atmung.
Mit zunehmender Übung gelingt es immer schneller, diesen erholsamen Zustand zu erreichen. Durch den gezielten Einsatz der Methode in belastenden Situationen können diese entspannter durchlebt werden, was längerfristig zu einem besseren Allgemeinbefinden und zu einer gelassenen Grundhaltung führt.  

3. Progressive (Muskel)- relaxation
Die Progressive (Muskel-) relaxation (PR)nach Jacobsen ist eine systematische Selbstentspannungstechnik, die wissenschaftlich nachgewiesene Effekte auf körperlicher und mentaler Ebene hat.
Die Grundform der Progressiven (Muskel-) relaxation besteht darin, dass nach und nach 16 Muskelgruppen im ganzen Körper kurz angespannt und danach über einen längeren Zeitraum entspannt werden. Dadurch kommt es zu einer fortschreitenden (progressiven) muskulären Entspannung des ganzen Körpers, die die Teilnehmer als angenehm empfinden können. ´
Das Ziel des Kurses ist es, dass die Teilnehmer durch das von der Kursleiterin angeleitetete wiederholte systematische Üben lernen, eine ganzheitliche Entspannung zu erleben. Diese kann nach einem hinreichenden Training von den Übenden situationsübergreifend und zuverlässig allein und ohne Hilfsmittel auch zu Hause erreicht werden.
Der Grundansatz der Methode ist eine systmatische Selbstentspannung, bei der mit wacher Wahrnehmung der entspannte Körper beobachtet wird und sich neben einer physischen Entspannung auch ein psychische Wohlbefinden und Erholung einstellen kann.
Körperlich zeigt sich das physiologische Muster der Entspannungsreaktion unter anderem in einer Erschlaffung der Muskulatur, einer Abnahme des Blutdrucks und einer Verlangsamung der Atmung, einer Beruhigung des vegetativen Nervensystems und einer konzentrierten und klaren Aufmerksamkeit.
Mit zunehmender Übung gelingt es immer schneller, diesen erholsamen Zustand zu erreichen. Durch den gezielten Einsatz der Methode in belastenden Situationen können diese entspannter durchlebt werden, was längerfristig zu einem besseren Allgemeinbefinden und zu einer gelassenen Grundhaltung führt.  

Die Kursgebühren können von der Krankenkasse erstattet werden.

Anmeldungen bitte an eigenraum@posteo.de









noch zu haben: T-Shirt und Kulturbeutel


Wer unser Crowdfunding verpasst hat, bekommt von uns jetzt Gelegenheit T-Shirt und Kulturbeutel nachträglich zu erwerben.

Meldet euch bei: kontakt@verein.poege-haus.de

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Kulturbeutel für 9€

T-shirt für 19€